Elf tote Forscher, ein vermeintliches Muster: Was die Statistik dazu sagt (heise.de)
- Elf US-Forscher tot oder vermisst befeuern Verschwörungstheorien.
- Statistiker: Cluster liegt innerhalb der normalen Schwankungsbreite.
- Menschliche Intuition sieht Muster, wo keine sind (Apophenie).
- Artikel warnt vor voreiligen Schlüssen ohne Datenbasis.
"Eine Häufung von elf toten oder vermissten Forschern in den USA befeuert Verschwörungstheorien im Internet. Statistiker erklären jedoch, dass solche Cluster bei über 1,5 Millionen Forschern statistisch normal sind. Die menschliche Neigung, Muster zu sehen (Apophenie), führt zu Fehlinterpretationen. Der Artikel zeigt anhand historischer Beispiele, dass ähnliche Häufungen zufällig auftreten. Er warnt davor, ohne Daten voreilige Schlüsse zu ziehen. Jeder Todesfall ist tragisch, aber die Zahlen stützen keine böswillige Theorie."
Noch keine Kommentare.