Proton setzt Machine Learning zur Erkennung von Missbrauch seiner Dienste ein (infosecurity-magazine.com)
- Proton verwendet Machine Learning zur Erkennung von Missbrauchsmustern bei der Kontoerstellung.
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verhindert Zugriff auf Nachrichteninhalte, auch für Proton.
- Rechtmäßige Anfragen müssen über Interpol oder Schweizer Bundespolizei validiert werden.
"Proton, der Schweizer Anbieter für verschlüsselte E-Mail-Dienste, nutzt Machine-Learning-Modelle, um betrügerische Kontoerstellungen zu erkennen. Der COO Raphael Auphan erklärte auf der Infosecurity Europe 2026, dass Inhalte aufgrund der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht eingesehen werden können. Proton arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden zusammen, wenn rechtmäßige Anfragen über Interpol oder die Schweizer Bundespolizei gestellt werden. Das Unternehmen legt Wert darauf, nur bei legitimen Verdachtsmomenten zu handeln und nicht aus politischen Gründen."
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