XMM-Newton vermisst Entfernung zu den äußeren Spiralarmen der Milchstraße neu (esa.int)
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- Drei Gammablitze (2003, 2016, 2022) lieferten Röntgen-Echos zur Entfernungsmessung.
- Äußere Spiralarme sind 10% weiter entfernt als bisher gedacht.
- Ergebnisse in Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.
"ESA und NASA haben mit XMM-Newton und Chandra die Röntgenstrahlung von drei Gammablitzen genutzt, um die Entfernung zu den äußeren Spiralarmen der Milchstraße zu bestimmen. Die neuen Messungen zeigen, dass der Outer Scutum-Centaurus Arm und der Outer Arm bis zu 10 % weiter entfernt sind als bisher angenommen. Die Ergebnisse bestätigen die Entfernung zum Perseus Arm."
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