Historiker Eckart Conze: „Wir müssen Frieden und Bewaffnung zusammendenken – wie im Kalten Krieg“ (faz.net)
- Conze fordert ein neues Denken, das Frieden und militärische Stärke vereint.
- Er vergleicht die aktuelle Lage mit dem Kalten Krieg und plädiert für Abschreckung.
- Historische Kontinuität deutscher Militärpolitik seit 1648 wird betont.
"Der Historiker Eckart Conze argumentiert, dass Deutschland eine neue sicherheitspolitische Debatte führen müsse, die Frieden und militärische Stärke nicht als Gegensätze betrachtet. Er vergleicht die aktuelle Lage mit dem Kalten Krieg und fordert eine Abkehr vom traditionellen deutschen Pazifismus. Conze betont die historische Kontinuität deutscher Militärpolitik seit 1648 und warnt vor einer naiven Friedensvorstellung. Das Interview beleuchtet Deutschlands Rolle in der Welt und die Notwendigkeit, strategische Autonomie mit Bündnisverpflichtungen zu vereinbaren."
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