Gehirnaktivität als unknackbares Passwort: Prinzipien der Biokryptographie (legrandcontinent.eu)
- Drei Schwachstellen: fehlende Dauerauthentifizierung, replizierbare Biometrie, Quantencomputerbedrohung.
- Biokryptographie nutzt EEG-Signale, transformiert durch nicht-umkehrbare Filter.
- Kontinuierliche Authentifizierung (mehrfach pro Sekunde) und Widerrufbarkeit durch Kontextwechsel.
"Der Artikel erläutert drei Schwachstellen der aktuellen Kryptographie: fehlende Dauerauthentifizierung, Nachahmbarkeit biometrischer Merkmale und die Bedrohung durch Quantencomputer. Als Lösung wird die Biokryptographie vorgestellt, die auf der EEG-Aktivität des Gehirns basiert. Vier Prinzipien werden beschrieben: nicht-umkehrbare Transformation des EEG-Signals, Fehlertoleranz durch Reed-Solomon-Codes, kontinuierliche Authentifizierung (mehrmals pro Sekunde) und Widerrufbarkeit durch Kontextwechsel. Die Technologie befindet sich im Laborstadium; die Herausforderungen liegen in Miniaturisierung und Massentauglichkeit."
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