UK-Regulierer verlangt klarere Quellenangaben in Googles KI-Suche und Opt-out für Verlage (arstechnica.com)
- CMA verpflichtet Google zu klareren Quellenangaben in KI-Suchergebnissen und Opt-out für Verlage
- Verlage können auf Verzeichnis- und Seitenebene optieren, ohne Suchranking-Nachteile
- Google hat neun Monate Zeit, Umsetzungsplan und Compliance-Berichte vorzulegen
- Google kündigt neue Search-Console-Steuerungen an, zunächst in Großbritannien getestet
"Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google angewiesen, in seinen KI-generierten Suchergebnissen (AI Overviews) klarere Quellenangaben und Links zu Verlagsinhalten bereitzustellen. Verlage müssen die Möglichkeit erhalten, ihre Inhalte auf Verzeichnis- und Seitenebene von der KI-Nutzung auszuschließen, ohne in den allgemeinen Suchergebnissen benachteiligt zu werden. Google hat neun Monate Zeit, um die Auflagen zu erfüllen, und muss regelmäßig Compliance-Berichte vorlegen. Google kündigte neue Steuerungsmöglichkeiten in der Search Console an, die zunächst in Großbritannien getestet werden. Der Branchenverband News Media Association begrüßte die Entscheidung."
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