Russische Drohnentaktiken: Mobilfunknetze als Alternative zu Starlink (legrandcontinent.eu)
- 20 % der russischen Drohnenangriffe nutzen Mobilfunk-SIM-Karten.
- Mobile Netzwerke umgehen GPS-Störsender und Starlink-Einschränkungen.
- Russische Einheiten setzen verstärkt auf improvisierte WLAN- und Modemsysteme.
"Russische Streitkräfte nutzen zunehmend mobile SIM-Karten in ihren Shahed-Drohnen, um Kommunikationssperren zu umgehen und GPS-Störungen zu kompensieren. Nachdem SpaceX den unbefugten Zugriff auf Starlink-Terminals einschränkte, dienen mobile Netzwerke nun als kritischer Datenpfad für die Fernsteuerung und Kurskorrektur. Schätzungen zufolge werden bereits 20 % der Drohnenangriffe auf diese Weise koordiniert. Trotz dieser Anpassungen berichten russische Einheiten weiterhin von Kommunikationsschwierigkeiten, was die taktische Abhängigkeit von improvisierten Netzwerklösungen unterstreicht."
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