Grenzen der seriellen Klonierung bei Nagetieren (nature.com)
- Beendigung der 58. Generation aufgrund mangelnder Lebensfähigkeit
- Nachweis kumulativer epigenetischer Instabilität
- Biologische Limitierung für somatische Kernübertragungen
"Eine 20-jährige Studie zur seriellen Klonierung von Mäusen über 58 Generationen hinweg zeigt ein abruptes Ende der Lebensfähigkeit. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die genomische Instabilität und kumulative epigenetische Defekte bei wiederholten somatischen Kerntransfer-Verfahren langfristig nicht kompensierbar sind. Diese Erkenntnisse setzen klare biologische Grenzen für die regenerative Medizin und die Klonierungstechnologie, da eine unendliche Replikation komplexer Organismen durch Kernübertragung aufgrund von Akkumulation molekularer Fehler in der Keimbahn unmöglich erscheint."
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