EU verschärft Handelspolitik gegenüber China aufgrund steigender Exporte und wachsendem Handelsdefizit (legrandcontinent.eu)
- EU-Handelsdefizit mit China verdoppelte sich 2025 auf 360 Mrd. Euro.
- Deutsche Industrie verlor 2025 130.000 Arbeitsplätze; Volkswagen streicht 100.000 Stellen.
- Industrial Accelerator Act verlangt lokale Inhalte und Technologietransfers bei Auslandsinvestitionen.
- China erließ Verordnung zu Gegenmaßnahmen gegen „illegale extraterritoriale Jurisdiktion“.
- EU-Mitgliedstaaten uneinig: Spanien wirbt um chinesische Investitionen, Frankreich und Deutschland fordern härtere Gangart.
"Die Europäische Union verfolgt einen defensiveren Wirtschaftskurs gegenüber China und stellt die Industriesicherheit über den freien Marktzugang. Das Handelsdefizit mit China hat sich 2025 auf 360 Mrd. Euro verdoppelt, die chinesischen Exporte sind seit 2019 um über 50 % gestiegen. Der „Industrial Accelerator Act“ (IAA) der EU verlangt strenge Auflagen für ausländische Investitionen und soll den Anteil des verarbeitenden Gewerbes am BIP bis 2035 auf 20 % anheben. China reagiert mit eigenen Regulierungsmaßnahmen, während die EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche Ansätze zeigen."
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