Vermögenslücke zwischen Jung und Alt in Spanien explodiert – Wohnungsmarkt als Hauptverdächtiger (xataka.com)
- 340.000 Euro Vermögenslücke zwischen unter 35 und 65–74 in Spanien
- Jungenhaushalte verloren 76,7 % ihres Medianvermögens seit 2002
- Wohneigentumsquote unter 35 fiel von 35 % (2023) auf 30 % (2025)
- Einkommenslücke vervierfachte sich von 500 auf 2.700 Euro jährlich (2022–2024)
- Gini-Index stieg von 0,57 auf 0,69; die ärmere Hälfte besitzt nur 7 % des Vermögens
"Ein Bericht des Instituto Santalucía zeigt, dass die Vermögenslücke zwischen unter 35-Jährigen und 65- bis 74-Jährigen in Spanien auf 340.000 Euro angewachsen ist. Das Medianvermögen der Jungen ist seit 2002 um 76,7 % eingebrochen, während die Alten ihren Anteil am Gesamtvermögen von 8,3 % auf 18,3 % steigerten. Hauptgrund ist der Immobilienmarkt: Junge können sich keine Wohnungen leisten. Die Wohneigentumsquote unter 35-Jährigen fiel von 35 % (2023) auf 30 % (2025). Auch die Einkommenslücke hat sich innerhalb von vier Jahren von 500 auf 2.700 Euro jährlich vergrößert. Der Gini-Koeffizient stieg von 0,57 (2002) auf 0,69 (2022)."
Noch keine Kommentare.