Zwei konkurrierende geopolitische Visionen für Europa nach Russlands Scheitern in der Ukraine (defence24.com)
- Deutschland und Frankreich streben eine von den USA unabhängige europäische geostrategische Achse an.
- Großbritannien, Mittel- und Osteuropa sowie das Baltikum priorisieren transatlantische Sicherheitsbindungen.
- Die russische Invasion beschleunigte die Emanzipation Mittel- und Osteuropas und schwächte Russlands Einfluss.
"Der strategische Fehlschlag Russlands in der Ukraine und die geopolitische Emanzipation Mittel- und Osteuropas haben die Stimme der Region in der Gestaltung der europäischen Zukunft gestärkt. Es zeichnen sich zwei konkurrierende Visionen ab: eine deutsch-französische, die auf europäische strategische Autonomie von den USA abzielt, und eine zweite, von Großbritannien, Mittel- und Osteuropa sowie den baltischen Staaten bevorzugte, die transatlantische Bindungen priorisiert. Die Analyse zeigt die wachsende Bedeutung der Region und die Herausforderungen für Russlands Außenpolitik."
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