ENISA-Bedrohungslandschaft 2025: Überblick über das EU-Cyberbedrohungsökosystem (enisa.europa.eu)
- Phishing ist mit 60% der primäre Eindringvektor.
- Ransomware bleibt das Kernstück der Cyberkriminalität; RaaS senkt die Eintrittsbarrieren.
- Staatlich ausgerichtete Gruppen zielen auf EU-Verwaltung, Verkehr und digitale Infrastruktur ab.
"Der jährliche Bedrohungslandschaftsbericht der ENISA deckt den Zeitraum Juli 2024 bis Juni 2025 ab und analysiert fast 4.900 Vorfälle. Wichtigste Erkenntnisse: Phishing bleibt der primäre Eindringvektor (60%), Ransomware ist das Kernstück der Cyberkriminalität, und staatlich ausgerichtete Gruppen zielen auf Telekommunikation und Logistik ab. Hacktivistische DDoS-Operationen machen fast 80% der erfassten Vorfälle aus, haben aber geringe Auswirkungen. Sicherheitslücken werden schnell nach ihrer Offenlegung ausgenutzt. KI-gestütztes Phishing macht mittlerweile über 80% der Social-Engineering-Aktivitäten weltweit aus. Der Bericht hebt konvergierende Bedrohungen und die Notwendigkeit grundlegender Cyberhygiene hervor."
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