Störung bei Telekom-Tarifverhandlungen durch Warnstreiks (heise.de)
- Keine Einigung in der zweiten Verhandlungsrunde
- Bundesweite Arbeitsniederlegungen zur Druckausübung
- Forderung nach deutlicher Reallohnerhöhung
"Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Deutschen Telekom stagnieren nach der zweiten Runde ohne Ergebnis. Um den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen und ein akzeptables Angebot zu provozieren, wurden bundesweit Warnstreiks initiiert. Die Gewerkschaft fordert eine signifikante Erhöhung der Entgelte, um den inflationsbedingten Kaufkraftverlust auszugleichen. Die Deutsche Telekom kritisiert die Arbeitsniederlegungen als verfrüht und kontraproduktiv für die laufenden Gespräche. Die betroffenen Bereiche umfassen sowohl den Kundenservice als auch die technische Infrastruktur, was die Betriebsstabilität der kritischen Kommunikationsnetze kurzfristig beeinträchtigen könnte."
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