Regulatorische Ansätze gegen algorithmische Preisdiskriminierung (pluralistic.net)
- Algorithmische Preisbildung nutzt persönliche Daten zur Gewinnmaximierung.
- Verbotsansätze könnten die Wettbewerbsfähigkeit europäischer KI-Modelle schwächen.
- Transparenz und Datenminimierung als bevorzugte regulatorische Hebel.
"Die Analyse untersucht die Schwierigkeiten bei der Regulierung von 'Surveillance Pricing', bei dem Algorithmen individuelle Zahlungsbereitschaften durch umfassende Datenprofile ausnutzen. Ein striktes Verbot könnte Innovationen im dynamischen Preismanagement ersticken, während eine zu schwache Regulierung den Verbraucherschutz untergräbt. Der Text argumentiert, dass Transparenzpflichten und datenschutzrechtliche Einschränkungen effektiver sind als direkte Verbote, um die Marktintegrität zu wahren, ohne die digitale Souveränität europäischer Tech-Ökosysteme durch übermäßige bürokratische Hürden zu gefährden."
Noch keine Kommentare.