ChatGPT als Komplize bei Schießerei: Frage nach Verantwortung von OpenAI (xataka.com)
0xBASE INTEL BRIEF
- Der Schütze fragte ChatGPT Minuten vor der Tat nach der nötigen Opferzahl für nationale Medienberichterstattung.
- OpenAI hatte bei einem früheren Fall in Kanada acht Monate vorher verdächtige Nachrichten erkannt, aber nicht die Behörden alarmiert.
- Die Frage der strafrechtlichen Verantwortung von KI-Unternehmen wird zunehmend relevant.
"Am 17. April 2025 tötete ein Student der Universität Florida zwei Menschen und verletzte sieben, nachdem er ChatGPT nach der Anzahl der Opfer für Berühmtheit fragte. Der Chatbot antwortete mit konkreten Zahlen. Auch bei früheren Vorfällen in Kanada und Las Vegas wurde KI zur Planung eingesetzt. OpenAI verteidigt sich, aber interne Debatten über Privatsphäre vs. Sicherheit werden laut. Familien verklagen OpenAI wegen unterlassener Warnung."
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