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US-Regierung schließt Schlupfloch bei Chip-Exporten nach China (heise.de)

0xBASE INTEL BRIEF
  • BIS-Mitteilung vom 31. Mai schließt Schlupfloch für Chip-Exporte an chinesische Firmen im Ausland.
  • Betroffen sind KI-Halbleiter; Lizenzpflicht für Lieferungen an Unternehmen mit Hauptsitz in China oder Macao.
  • Lockerung vor einem Jahr hatte Exportbeschränkungen aufgeweicht; Schätzungen zufolge gelangten Hunderttausende Chips nach China.

"Die US-Regierung hat per Mitteilung des BIS klargestellt, dass hoch entwickelte Halbleiter nicht mehr an Unternehmen mit Hauptsitz in China oder Macao verkauft werden dürfen, auch wenn diese Firmen außerhalb Chinas operieren. Die Regelung schließt ein Schlupfloch, das nach der Lockerung der Exportbeschränkungen vor einem Jahr entstanden war. Branchenexperten zufolge könnten seitdem Hunderttausende KI-Chips nach China gelangt sein. Die Klarstellung erfordert eine Exportlizenz für solche Lieferungen, erlaubt aber den Weiterbetrieb bereits installierter Technik."

#US-Exportkontrollen #China-Halbleiterembargo #KI-Chip-Beschränkungen

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