Irlands EU-Ratspräsidentschaft und die Regulierung von Big Tech: Interessenkonflikt befürchtet (euobserver.com)
- Irland übernimmt am 1. Juli 2026 die EU-Ratspräsidentschaft und die Agenda-Setzung für wichtige Tech-Gesetze.
- Aktivist Johnny Ryan fordert Irlands Rückzug von digitalen Dossiers aufgrund von Interessenkonflikten.
- Kritik an der irischen DPC für mangelnde Durchsetzung der DSGVO gegenüber Big Tech.
"Aktivist Johnny Ryan argumentiert, dass Irland aufgrund seiner Rolle als Sitz der europäischen Hauptquartiere von Big-Tech-Unternehmen und des mangelnden Vollzugs der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sich von der Leitung digitaler Dossiers während seiner bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft zurückziehen sollte. Ab dem 1. Juli 2026 wird Irland die Agenda für wichtige Tech-Gesetze wie den Digital Omnibus, den AI Omnibus und das Cloud and AI Development Act übernehmen. Ryan warnt, dass Irland die Umsetzung dieser Gesetze blockieren könnte, um seine eigenen wirtschaftlichen Interessen zu schützen."
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