RSF-Bericht 2026: Globale Erosion der Pressefreiheit (netzpolitik.org)
- Mehr als 50% der Staaten in den schlechtesten Index-Kategorien.
- Systematische Kriminalisierung journalistischer Arbeit.
- Negativer globaler Einfluss durch populistische Rhetorik.
"Der neue Bericht von Reporter ohne Grenzen zeigt eine dramatische Verschlechterung der weltweiten Pressefreiheit. Über die Hälfte aller Länder rangieren nun in den untersten Kategorien. Besonders besorgniserregend ist die zunehmende Kriminalisierung von Journalisten, selbst in gefestigten Demokratien. Der Einfluss populistischer Rhetorik, exemplarisch durch Donald Trump, verstärkt diesen globalen Abwärtstrend zusätzlich. Geopolitische Instabilität, wie am Beispiel Georgien illustriert, korreliert direkt mit staatlichen Repressionen gegen kritische Berichterstattung."
Noch keine Kommentare.