US-Behörden überwachen technikkritische Bewegungen aus Sorge vor KI-bedingten Unruhen (heise.de)
- US-Heimatschutzministerium und FBI beobachten „Anti-Tech-Extremismus“
- New Yorker Anti-Terror-Einheit warnt vor KI-bedingten Unruhen in fünf Jahren
- Überwachung von Tesla-Protesten und öffentlichen Sitzungen
- Private Firmen überwachen soziale Medien im Auftrag des Staates
"US-Sicherheitsbehörden wie das Heimatschutzministerium und das FBI beobachten laut internen Dokumenten technikkritische Bewegungen unter dem Label „Anti-Tech-Extremismus“. Ein Papier einer New Yorker Anti-Terror-Einheit warnt vor möglichen Unruhen in den nächsten fünf Jahren aufgrund der rasanten KI-Entwicklung. Im Fokus stehen Proteste gegen Tesla sowie technikkritische Äußerungen in öffentlichen Sitzungen. Auch private Firmen überwachen im Auftrag des Staates soziale Medien, etwa einen Discord-Server mit Gewaltaufrufen gegen Tech-CEOs. Die Dokumente wurden vom Magazin Wired veröffentlicht."
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