EU-Haushaltsstreit zwischen Sparsamen und Ausgebern führt zu neuen Steuerplänen (euobserver.com)
0xBASE INTEL BRIEF
- EU-Haushaltsstreit zwischen Sparsamen und Ausgebern; Einigung bis Ende 2026 angestrebt.
- Kommissionsvorschlag von 1,76 Billionen Euro von Sparsamen abgelehnt; Merz und Jetten fordern Kürzungen.
- Neue Eigenmittel aus CO2-Zoll und Unternehmenssteuern als möglicher Kompromiss, erfordern Einstimmigkeit.
"Der EU-Haushaltsstreit zwischen den sparsamen und den ausgabefreudigen Ländern dauert an. EU-Ratspräsident Costa setzt eine Frist bis Ende 2026 für den nächsten siebenjährigen Haushalt, jedoch sehen Verhandler nur eine 50-50-Chance. Die Kommission und das Parlament wollen einen größeren Haushalt, während Deutschland, die Niederlande und die Nordischen Länder auf Kürzungen drängen. Neue Eigenmittel aus CO2-Zoll und Unternehmenssteuern könnten den Kompromiss ermöglichen, benötigen aber Einstimmigkeit."
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