Ringe in protoplanetaren Scheiben ermöglichen Massenbestimmung von Exoplaneten (heise.de)
0xBASE INTEL BRIEF
- Korrelation zwischen Ringhelligkeitsspitze und Planetenmasse gefunden.
- Methode an Exoplanet PDS 70 validiert, Übereinstimmung mit früheren Schätzungen.
- Ermöglicht Massenbestimmung für nicht direkt beobachtbare Exoplaneten.
"Forscher der University of Warwick haben einen mathematischen Zusammenhang zwischen der hellsten Stelle eines Rings in protoplanetaren Staubscheiben und der Masse des verantwortlichen Planeten entdeckt. Die Methode erlaubt Massenschätzungen ohne detaillierte Scheibenkenntnis und wurde am Exoplaneten PDS 70 validiert. Sie kann auch schwach leuchtende oder tief eingebettete Himmelskörper erfassen."
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