DHS verlangte von Google die Herausgabe von Daten eines Kanadiers wegen Anti-ICE-Posts (wired.com)
0xBASE INTEL BRIEF
- DHS forderte Kontodaten wie IP-Adressen, Anmeldezeiten und Abonnenteninformationen an.
- Der Betroffene ist ein kanadischer Staatsbürger, dem keine Straftat vorgeworfen wird.
- Google hat sich bisher nicht öffentlich dazu geäußert, ob es der Aufforderung nachgekommen ist.
"Das US-Heimatschutzministerium forderte Google auf, die persönlichen Daten eines kanadischen Mannes herauszugeben, der auf YouTube kritische Kommentare über ICE gepostet hatte. Der Fall wirft Fragen zur grenzüberschreitenden Überwachung, Meinungsfreiheit und der Reichweite US-amerikanischer Strafverfolgungsbehörden gegenüber ausländischen Staatsbürgern auf."
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