Kuka: Zehn Jahre nach chinesischer Übernahme durch Midea (heise.de)
- Kuka wurde 2016 von Midea übernommen, hält 95% der Anteile.
- Umsatz 2025: 3,9 Mrd. Euro, Auftragseingang 4,2 Mrd. Euro.
- 500 Stellenstreichungen in Augsburg, aber keine betriebsbedingten Kündigungen.
- Gewerkschaft sichert Beschäftigung bis 2029 und Investitionen über 100 Mio. Euro.
- Kuka heute breit aufgestellt: je ein Drittel in Europa, Amerika, Asien.
"Der deutsche Roboterhersteller Kuka wurde 2016 vom chinesischen Hausgerätekonzern Midea übernommen. Zehn Jahre später hat sich das Unternehmen zu einem breit aufgestellten Automatisierungsanbieter entwickelt, ist aber weiterhin von der Krise der Autoindustrie betroffen. Kuka plant den Abbau von 500 Vollzeitstellen am Standort Augsburg, betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen. Die Gewerkschaft IG Metall konnte eine Beschäftigungssicherung bis 2029 und Investitionen von über 100 Millionen Euro durchsetzen. Ein befürchteter Komplettabzug nach China blieb aus."
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