Meo fordert längere Frist für Huawei-Ausrüstungsaustausch in Portugal (eco.sapo.pt)
- Meo-CEO bittet um Angleichung des Gerätetauschs an den Lebenszyklus, in Erwartung der neuen Cybersicherheitsbewertung.
- Neue Kommission muss das Verbot von Hochrisikoanbietern bis Ende September 2026 neu bewerten.
- Meo hat bereits Klage auf 81,7 Millionen Euro Schadensersatz gegen den Staat eingereicht.
"Die CEO von Meo, Ana Figueiredo, fordert mehr Zeit für den Austausch von Huawei-Geräten in den Netzen des Betreibers. Grund ist ein neues Cybersicherheitsgesetz (Umsetzung der NIS2-Richtlinie), das eine Neubewertung der Entscheidung von Mai 2023 eröffnet, die Huawei als Hochrisikoanbieter einstufte. Die neue Sicherheitskommission muss bis 30. September 2026 eine neue Bewertung vorlegen. Meo, das 2024 Nokia mit dem Austausch beauftragt hat, argumentiert, dass die Frist an den Lebenszyklus der Geräte angepasst werden sollte, besonders für weniger kritische Zonen. Das Unternehmen hat zudem eine Klage auf 81,7 Millionen Euro Schadensersatz gegen den Staat eingereicht."
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