Überschneidung von antisemitischem und antimuslimischem Hass in Deutschland (faz.net)
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- Anschlag auf islamisches Zentrum in San Diego am 18. Mai 2026 mit drei Toten; Täter hinterließen Manifest mit antisemitischen Inhalten.
- Verschwörungserzählung vom „großen Austausch“ verbindet Judenhass mit Muslimfeindlichkeit; Muslime als angebliche „Biowaffen“ der Juden.
- Trotz gemeinsamer Bedrohung durch Rechtsextreme wachse die Kluft zwischen jüdischer und muslimischer Gemeinschaft in Deutschland, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023.
"Die Kolumne von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel analysiert die gemeinsame Bedrohung von Juden und Muslimen durch rechtsextreme Gewalt, insbesondere die Verschwörungserzählung vom „großen Austausch“. Sie verweist auf den Anschlag auf ein islamisches Zentrum in San Diego am 18. Mai 2026 und den Anschlag in Halle 2019. Trotz gemeinsamer Gefährdung sei die Solidarität zwischen den Gemeinschaften gering, was durch den Nahostkonflikt weiter erschwert werde."
#großer Austausch
#Antisemitismus
#Islamfeindlichkeit
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