Irankrise treibt Elektroauto-Verkäufe an (legrandcontinent.eu)
- IEA: EV-Anteil steigt 2026 auf 28 % der globalen Neuwagenverkäufe
- Schließung der Straße von Hormus treibt Ölpreise und macht E-Autos attraktiver
- Preiskonvergenz in vielen Märkten durch günstige chinesische Importe und billigere Batterien
- USA bleiben mit stagnierenden EV-Verkäufen von rund 10 % zurück
"Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass Elektroautos 2026 weltweit 28 % der Neuwagenverkäufe ausmachen werden, gegenüber 25 % im Vorjahr. Grund ist die Energiekrise infolge der Schließung der Straße von Hormus, die die Ölpreise in die Höhe treibt und Elektroautos attraktiver macht. Besonders betroffen sind Länder mit hoher Abhängigkeit von Ölimporten. In vielen Märkten haben sinkende Batteriekosten und günstige chinesische Importe zur Preiskonvergenz mit Verbrennern geführt. Nur die USA bleiben mit stagnierenden EV-Verkäufen von rund 10 % zurück."
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