Menschenrechtsgruppen berichten über fast tägliche Hinrichtungen von Gefangenen im Iran unter Geheimhaltung (theguardian.com)
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- Seit März mindestens 24 Hinrichtungen im Iran dokumentiert, Familien unter Druck gesetzt
- Internetabschaltung seit über zwei Monaten erschwert Informationsfluss
- Hingerichtete sind meist Protestteilnehmer und der Spionage Beschuldigte
- Menschenrechtsgruppen fordern internationale Reaktion
"Der Iran führt laut Menschenrechtsorganisationen seit März fast täglich Hinrichtungen von Gefangenen durch, wobei Familien unter Druck gesetzt werden, zu schweigen. Mindestens 24 Hinrichtungen wurden dokumentiert, viele im Zusammenhang mit den Protesten im Januar und Spionagevorwürfen während des Krieges mit den USA und Israel. Die Familien erfahren oft erst nach der Hinrichtung davon und erhalten die Leichen nicht zurück. Die Internetabschaltung erschwert die Kommunikation."
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