Notleidende auf beiden Seiten des Dnister (eurozine.com)
- Ethnische Ukrainer und Moldawier flohen 1930er vor Kollektivierung nach Rumänien.
- Sowjetische Truppen feuerten auf Flüchtlinge am Dnister, viele Tote.
- Internationale Empörung verebbte mit wachsender Nazi-Bedrohung.
"Der Artikel beschreibt das Schicksal hungernder ethnischer Ukrainer und Moldawier, die während der Zwangskollektivierung in den 1930er Jahren vor der Sowjetunion flohen und in Rumänien zu umstrittenen Flüchtlingen wurden. Viele starben durch sowjetisches Maschinengewehrfeuer an den Flussufern. Die internationale Presse und Politiker protestierten zunächst, aber die Bedrohung durch das NS-Regime überschattete bald die Ereignisse, sodass die Opfer des Holodomor hinter der Begeisterung für Stalins Fünfjahresplan zurücktraten."
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