Verbraucherschützer werfen Plattformen Untätigkeit bei Finanzbetrug vor (heise.de)
- Verbraucherschützer kritisieren große Plattformen für unzureichende Maßnahmen gegen Finanzbetrug.
- Betrugsarten umfassen Schnellreich-Angebote, Fake-Finanzcoachings und gefälschte Onlineshops.
- Forderung nach strengerer Durchsetzung und möglicher neuer Gesetzgebung im Rahmen des Digital Services Act.
"Verbraucherschutzorganisationen in Deutschland kritisieren große Online-Plattformen scharf für ihr unzureichendes Vorgehen gegen Finanzbetrug. Dazu gehören betrügerische Schnellreich-Schemata, dubiose Finanzcoachings und Fake-Onlineshops. Die Organisationen fordern mehr Engagement der Plattformen bei der Erkennung und Entfernung solcher Inhalte sowie strengere Durchsetzung bestehender Gesetze. Die Kritik kommt im Rahmen wachsenden regulatorischen Drucks auf Tech-Unternehmen, mehr Verantwortung für illegale Aktivitäten auf ihren Diensten zu übernehmen."
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