Störung des russischen Starlink-Zugangs zeigt europäische Schwächen in der Satellitenkommunikation (defence24.com)
- SpaceX sperrte am 1. Februar 2026 russischen Starlink-Zugang; Auswirkungen ab 4. Februar spürbar.
- Russland scheiterte mit Alternativen wie RS-30M und Yamal-Satelliten.
- EU-Projekte GOVSATCOM (operativ) und IRIS2 (verzögert) bieten keine vollwertige Alternative bis 2030.
"Am 1. Februar 2026 sperrte SpaceX den unbefugten Starlink-Zugang russischer Streitkräfte in der Ukraine. Dies führte zu Kommunikationsausfällen, schlechter Koordination und weniger präzisen Drohnenangriffen. Russlands Versuche, auf Alternativen wie RS-30M oder Yamal umzusteigen, scheiterten. Die EU-Projekte GOVSATCOM und IRIS2 sind noch nicht ausgereift, und interne nationale Initiativen wie POLSARIS in Polen zeigen den Fragmentierungstrend. Europa bleibt bis zur vollen Einsatzbereitschaft von IRIS2 (voraussichtlich 2030) verwundbar."
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